Projekt · Hamburg St. Pauli

St. Pauli. Aus Bestand wird Zukunft.

Vom sanierungsbedürftigen Bestand zum zukunftsfähigen Investment: vier Sanierungsszenarien für unterschiedliche Budgets und wirtschaftliche Ziele.

Baujahr
1964
Grundstück
910 m²
Wohneinheiten
33 Ø 38 m²
Im Dachgeschoss
2 Wohneinheiten
Tiefgarage
22 Kfz-Stellplätze
Status
Konzept 4 Szenarien
Lagefilm · Luftbild: Google Earth
Hamburg – St. Pauli

Mitten im Quartier.Zwischen Partymeile und lebhaftem Ausgehviertel.

Nah am Wasser.Die Elbe ist fußläufig erreichbar.

Urban verbunden.Zu Fuß zum neuen Bunkerprojekt und zur Station St. Pauli.

01Bestand & Energie

Substanz erkennen. Potenzial erschließen.

Ein solider Baukörper mit Laubengängen – energetisch jedoch auf dem Stand seiner Bauzeit. Der Handlungsbedarf ist klar erkennbar.

Bestand · FassadeBestandsfassade mit Laubengängen
StraßenansichtStraßenansicht des Bestandsgebäudes

Energetischer Zustand

  • Kellerdecke und Dach nicht gedämmt
  • Außenwände nicht gedämmt
  • Ineffiziente Gasheizautomaten in den Wohnungen
  • Fenster teilweise einfach verglast
  • Warmwasserbereitung über Gasthermen
Ergebnis der Bestandsanalyse

03Vier Sanierungsszenarien

Das Budget bestimmt den Umfang. Die Strategie den Mehrwert.

Sanierung im Zusammenhang gedacht – Gebäude, Wohnungen und Freiraum. Jedes Szenario baut auf dem vorherigen auf.

Szenario Worst Case – Geschossmodell
Szenario 01Worst Case

    €Wirtschaftlichkeit je SzenarioVertraulichGesamtinvestition und Ertrag über einen Betrachtungszeitraum von 10 Jahren – Beträge auf Anfrage.

    04Best Case + Vision

    Maßnahmen bündeln. Werte entwickeln.

    Die heutigen Mieteinnahmen bilden die Ausgangsbasis. Eine abgestimmte Sanierung verbindet bauliche Qualität mit wirtschaftlichem Entwicklungspotenzial.

    Modell mit wiederkehrenden, möblierten Wohnungsgrundrissen
    1. Vom IST-Zustand ausgehenDie aktuellen Mieteinnahmen spiegeln den heutigen Gebäudezustand wider.
    2. Qualität und Ertrag entwickelnNotwendige Maßnahmen können den Wert und das Mietpotenzial erhöhen.
    3. Förderpotenzial nutzenFür einen wesentlichen Teil der Maßnahmen wird eine Förderung angestrebt.
    4. Das Gesamtpaket betrachtenEin umfassenderes Maßnahmenpaket kann zusätzliche Fördermöglichkeiten und Wertpotenziale eröffnen.
    5. Synergien im Bauablauf schaffenArbeiten gemeinsam ausführen und Kosten sparen – etwa, wenn das Gerüst bereits steht.

    Förderung und wirtschaftliche Effekte sind projektabhängig. „Volle Förderung“ bezeichnet das Szenarioziel, keine zugesagte Finanzierung.

    05Seriell planen · individuell wohnen

    Einmal durchdenken. 33-mal umsetzen.

    Ein wiederholbares Wohnkonzept reduziert Komplexität und schafft die Grundlage für eine effiziente, hochwertige Modernisierung.

    Vision eines hellen Schlafbereichs mit Stauraum und hölzernem Raumteiler
    Rückzug & StauraumVision
    Vision eines offenen Wohnbereichs mit Küche und Balkon
    Wohnen & TageslichtVision
    01Kosten reduzierenWiederholbare Details statt individueller Einzellösungen.
    02Bauzeit verkürzenPlanung und Umsetzung aufeinander abstimmen.
    03Probleme vermeidenSchnittstellen frühzeitig im Detail lösen.
    04Qualität sichernHochwertige, langlebige Ausführung.
    05Mietfläche optimierenKompakte Grundrisse effizient nutzen.
    06Flexibel vermietenMöblierte Vermietung; Kurzzeitvermietung als zu prüfende Option.

    06Grundrisse

    Weniger Eingriff. Mehr Wohnqualität.

    Gezielte Eingriffe statt Komplettumbau: Die Statik bleibt unberührt, der neue Grundriss entsteht mit minimalem Aufwand.

    Grundriss Abbruch und Neubau
    Grundriss · WohneinheitAbbruch / Neubau

    Gezielte Eingriffe

    Abbruch / Neubau

      07Leistungen im Projekt

      Was wir erbracht haben. Und was als Nächstes kommt.

      Geordnet wie unser Leistungsangebot: verstehen, erfassen, entwickeln.

      Erbracht · 7Als Nächstes · 6Geplant · 3
      04HEXAKT-ImmoinklusiveAlle Pläne, Protokolle und Kennwerte des Projekts in der digitalen Gebäudeakte.